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So verdienst du Geld mit deiner eigenen Website

Freie Zeiteinteilung und flexible Verdienstmöglichkeiten machen das Internet zu einer beliebten Einnahmequelle. Grafik: pixabay


Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine Karriere jenseits eines Nine-to-Five-Angestelltenverhältnisses. Freie Zeiteinteilung und flexible Verdienstmöglichkeiten machen das Internet zu einer beliebten Einnahmequelle. Wenn du Experte auf einem bestimmten Gebiet bist, lohnt es sich unter Umständen, eine eigene Website oder einen Blog dazu zu erstellen. Im Folgenden verraten wir dir, wie du deinen Internetauftritt monetarisieren kannst.

Vom Blog zum Business

Nur mit einem Blog wird es schwer, langfristig online genug Geld zu verdienen, um davon auch leben zu können. Vor allem wenn du dich in Vollzeit selbstständig machen möchtest, zum Beispiel um mit einem Jobverlust umzugehen, kann es finanziell eng werden. Besser ist es, ein richtiges Business entstehen zu lassen. Das bedeutet, dass du neben deinen Texten noch andere Dinge anbietest, die mit deinem Thema zu tun haben. Das kann zum Beispiel ein E-Book sein, das du aus deinen Texten zusammengestellt hast und nun verkaufst. Oder du bietest Coachings in deinem Fachgebiet an, die du über deine Website vermarktest. Zu einem Business gehört natürlich auch das passende Marketing. Mit diesen Tipps erstellst du einen professionellen Newsletter, den du nutzen kannst, um mit deinen Lesern in Kontakt zu bleiben. Zusätzlich solltest du auf sozialen Medien wie Instagram, Facebook, Twitter oder Tik-Tok aktiv werden, um neue potenzielle Kunden anzuziehen. Der Vorteil, wenn du eigene Produkte verkaufst, ist der, dass die Einnahmen zu 100 Prozent bei dir bleiben. Du wählst selbst deine Preise aus und es gibt keine Dritthändler, denen du eine Provision auszahlen musst.

Kostenpflichtige Inhalte

Eine weitere Möglichkeit, mit einer Website Geld zu verdienen, ist es, einen kostenpflichtigen Membership-Bereich einzurichten. Das bedeutet, dass ein Großteil der Inhalte immer noch jedem kostenfrei zugänglich ist. So kommen viele interessierte Leser auf deine Seite. Einen ausgewählten Bereich können jedoch nur zahlende Kunden betreten. Dort können sie zum Beispiel direkt mit dir interagieren, sich untereinander austauschen oder Zugang zu zusätzlichem Material erhalten.

Werbung schalten

So wie auch YouTube-Video-Produzenten und Fernsehsender mit dem Schalten von Werbung Geld verdienen, kannst du das auch mit deinem Blog so machen. Das funktioniert beispielsweise mit klassischen Werbebannern, auf denen Werbekunden ihre Produkte vermarkten. Meist erhältst du dann je nach Klickzahlen einen bestimmten Betrag. Diese Einnahmequelle lohnt sich also vor allem dann, wenn du bereits über einen gewissen Traffic verfügst. Eine andere und natürlichere Werbemöglichkeit ist das Affiliate-Marketing. Dabei erwähnst du bestimmte Produkte in deinen Texten, die du anschließend mit einem Link zu einem Online-Shop versiehst. Kauft jemand etwas über diesen Link, erhältst du eine Provision. Der Vorteil von Affiliate-Marketing ist der, dass du selbst entscheidest, wofür du Werbung machst. Du kannst also insbesondere Produkte wählen, die du auch mit gutem Gewissen weiterempfiehlst. Um Werbekunden für das Affiliate-Marketing zu finden, gibt es verschiedene Netzwerke, die über die großen Suchmaschinen schnell auffindbar sind. Dort meldest du dich an und erstellst unkompliziert selbst deine Links, die du anschließend in die Texte einbettest.