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Fußball-Oberliga am Wochenende: eine Übersicht

Die Fans können sich an diesem Wochenende nicht nur auf das Hunsrück-Derby freuen. (Foto: TSV Emmelshausen)


Der Ball rollt wieder und auch die zweigeteilte Fußball-Oberliga Südwest nimmt am Wochenende wieder den Spielbetrieb auf. Zum Start warten gleich zwei Derbys auf die Fans in der aktuell4u-Region. Mülheim-Kärlich beginnt mit einem Heimspiel gegen Salmrohr.

Derby 1: FV Engers – Tus Koblenz (Freitag, 13. August, 19.30 Uhr):

Die neue Oberligasaison startet gleich mit einem Kracher: der FV Engers erwartet am Freitagabend zum Auftakt in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar, Gruppe Nord, den Nachbarn TuS Koblenz. Regionale Rivalität ist das und vor allem durchaus eine Begegnung von zwei Mannschaften, denen man zutrauen darf, dass sie an der Spitze der Tabelle mitspielen. Nach fast zehnmonatiger Pause erwartet der FVE weit über 1200 Zuschauer*innen. Der Anpfiff im Stadion am Wasserturm erfolgt um 19.30 Uhr. Ein ausführlicher Bericht folgt.

Derby 2: SV Emmelshausen – FC Karbach (Samstag, 14. August, 17.30 Uhr):

Am Samstag treffen in Emmelshausen der einheimische TSV und der FC "Blau-Weiß" Karbach im Hunsrück-Duell aufeinander. Das ist gelebte Rivalität auf einer Distanz, die es den Fans erlaubt, das jeweilige Stadion zu Fuß zu erreichen. Der TSV Emmelshausen erwartet bis zu 500 Zuschauer*innen. Mehr dürfen auf Grund der Hygienebestimmungen zur Zeit leider nicht die Spiele auf dem Kunstrasenplatz in Emmelshausen verfolgen. Die verfügbaren Tickets sind restlos ausverkauft. Ein ausführlicher Bericht folgt.

SG 2000 Mülheim-Kärlich - FSV Salmrohr (Samstag, 14. August, 18 Uhr):

Im Schul- und Sportzentrum Mülheim-Kärlich trifft die SG 2000 am Samstagabend auf den FSV Salmrohr. Nachdem die Saison 2020/21 nach dem 9. Spieltag abgebrochen wurde, gelten beide Mannschaften weiterhin als Aufsteiger der Liga. In der vergangenen Spielzeit konnten die Mülheimer auf heimischen Rasen einen 1:0 Erfolg gegen den FSV feiern. Thomas Arzbach erwartet ein Spiel auf Augenhöhe. "Sollten wir in der Lage sein unser Leistungsmaximum abzurufen, ist ein Sieg möglich", so der Trainer der SG 2000.