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AOK erhält Prädikat „Zukunftsfähige Arbeitskultur“


Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland setzt sich gemeinsam mit den Mitarbeitenden für ein zukunftsfähiges Arbeitsumfeld ein und hat mit Erfolg den „INQA-Prozess Kulturwandel – Arbeit gemeinsam gestalten“ abgeschlossen. Das Prädikat „Zukunftsfähige Arbeitskultur“, hat die Gesundheitskasse durch Björn Böhning, Staatssekretär des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung, verliehen bekommen. Entgegengenommen wurde es durch die AOK-Vorstandsvorsitzende Dr. Martina Niemeyer. Unterzeichnet ist es von Hubertus Heil (Bundesminister für Arbeit und Soziales) und Lutz Stratmann (Geschäftsführer der Demografieagentur für die Wirtschaft GmbH).

Vor zwei Jahren hat sich die AOK dazu entschieden, dass sie sich dem INQA-Prozess Kulturwandel stellt. Dies bedeutete: Arbeit gemeinsam gestalten! Freiwillig Mitarbeitende haben sich eingebracht und 32 Entwicklungsmaßnahmen erarbeitet. So beispielsweise die Einführung einer Teilzeitbörse, der aktiven Bewerbung des Bildungsurlaubs oder die Weiterentwicklung des mobilen Arbeitens. Unterzeichnet durch die AOK-Vorstandsvorsitzende und alle Projektgruppenmitglieder, wurde im so genannten Entwicklungsplan festgehalten, diese 32 Maßnahmen innerhalb des zweijährigen Prozesses umzusetzen. Dass dies bei der AOK erfolgreich war, zeigt nun das verliehene Prädikat.

Glücklich nahm die AOK-Vorstandsvorsitzende, Dr. Martina Niemeyer, die Bescheinigung in Empfang: „Wir sind als Gesamtunternehmen stolz, dass alle an einem Strang ziehen und wir uns als Gesundheitskasse gemeinsam wichtigen Zukunftsaspekten stellen. Vielen Dank an die Belegschaft für das Engagement in dieser Sache. Wir werden sicher nicht nachlassen, denn es gibt weiterhin viel zu tun“, so Niemeyer.

Weitere Informationen unter www.inqa.de/prozess-kulturwandel