Im anhaltenden Tarifkonflikt zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Vereinigung der Arbeitgeberverbände Verkehrsgewerbe Rheinland-Pfalz e.V. wird der Streik, der am 11. März 2024 begonnen hat, bis zum 24. März 2024 fortgesetzt.

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Diese Ankündigung erfolgte durch Marko Bärschneider, den zuständigen Verhandlungsführer von ver.di, bei einer Kundgebung vor dem Finanzministerium in Mainz.

Von dem Streik sind zahlreiche private Busbetriebe in Rheinland-Pfalz betroffen, darunter die DB Regio Bus Mitte GmbH, die DB Regio Bus Rhein-Mosel GmbH und viele weitere. Diese Maßnahme hat weitreichende Auswirkungen auf den Nahverkehr in großen Teilen des Bundeslandes, einschließlich des Berufspendler- und Schülerverkehrs. Der Landeselternsprecher wurde über die bevorstehenden Einschränkungen informiert.

Bärschneider betonte, dass aufgrund der fehlenden Kompromissbereitschaft der Arbeitgeberseite die Streikmaßnahmen weiterhin notwendig seien, um den Druck zu erhöhen. Es wird erwartet, dass der anhaltende Streik weiterhin signifikante Auswirkungen auf den öffentlichen Verkehr in Rheinland-Pfalz haben wird.