Die Stadt Neuwied plant, mehrere Kindertagesstätten zu renovieren und neue zu bauen, und diskutiert zudem die Einrichtung verkehrsberuhigter Zonen zur Erhöhung der Kindersicherheit. Die Maßnahmen wurden in einem Treffen mit dem Stadtelternausschuss besprochen, der die Interessen der Eltern vertritt.

Neuwied |

Die Stadt Neuwied hat in einem Treffen mit dem Stadtelternausschuss (StEA) ihre Pläne für die kommenden Jahre in Bezug auf die Kinderbetreuung und Sicherheitsmaßnahmen in der Nähe von Kindertagesstätten erörtert. Die Verwaltung plant Neubauten in Oberbieber, Feldkirchen und am Raiffeisenring und sieht zudem Erweiterungen für bestehende Kitas vor. Dies wurde in einem ersten Kennenlerngespräch zwischen dem neuen StEA und städtischen Vertretern, darunter Bürgermeister Peter Jung, besprochen. Im Zuge des Aktionsplans „Kinderfreundliche Kommune“ werden Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung in Kita-Nähe diskutiert, die bereits an Schulen durch Querungshilfen umgesetzt wurden. Der StEA, ein Vertretungsorgan der Erziehungsberechtigten von Kita-Kindern, arbeitet eng mit der Stadtverwaltung zusammen, um die Betreuungsqualität und Sicherheit zu erhöhen.