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Ukraine-Update: Das geschah am 21. April

Das aktuell4u-Update am 21. April zum Krieg in der Ukraine. (Foto: Pixabay)


Am 24. Februar hat Russland die Ukraine auf militärische Weise angegriffen. Nahezu minütlich gibt es neue Meldungen über Angriffe, Sanktionen oder Äußerungen aus der weltweiten Politik. aktuell4u hat die wichtigsten Vorkommnisse und Entwicklungen des Tages zum Krieg im Osten Europas aufgelistet.

  • 1:09 Uhr: Geplante Evakuierung aus Mariupol laut ukrainischen Angaben erneut gescheitert
  • 1:29 Uhr: 80 Prozent der Region Luhansk unter russischer Kontrolle
  • 8:07 Uhr: Proviantlager im ostukrainischen Sjewjerodonezk durch einen Angriff der russischen Armee vernichtet
  • 8:16 Uhr: Britisches Verteidigungsministerium meldet Vorrücken der russischen Truppen im Donbass
  • 8:33 Uhr: Vier Busse mit evakuierten Zivilisten haben Mariupol verlassen
  • 9:50 Uhr: Mariupol nach Angaben des russischen Verteidigungsministers unter russischer Kontrolle
  • 10:00 Uhr: Kiewer Polizei meldet den Fund von weiteren Gräbern mit Zivilisten
  • 10:05 Uhr: Britische Geheimdienste gehen von Vorrücken der russischen Armee in Richtung Kramatorsk aus
  • 11:30 Uhr: Russisches Militär hat nach eigenen Angaben in der letzten Nacht 1001 ukrainische Militärziele beschossen
  • 11:35 Uhr: Russisches Militär meldet die Einnahme von der zur Befestigungsanlage umfunktionierten Kleinstadt Kreminna
  • 11:37 Uhr: 366.304 Kriegsgeflüchtete in Deutschland registriert
  • 11:42 Uhr: Charkiw nach Angaben des Bürgermeisters unter schwerem Beschuss
  • 13:03 Uhr: Bislang 42 Kriegsverletzte in Deutschland behandelt
  • 13:07 Uhr: Dänemark schickt 1000 Soldaten nach Lettland
  • 14:24 Uhr: EU hilft dem Libanon mit 20 Millionen Euro wegen der hohen Lebensmittelpreise
  • 15:28 Uhr: Dänemark verspricht der Ukraine Militärhilfe in Höhe von 83 Millionen Euro
  • 15:57 Uhr: UN-Organisation meldet über 7,7 Millionen Binnengeflüchtete in der Ukraine
  • 16:00 Uhr: USA geben der Ukraine weitere 500 Millionen Dollar an direkter Finanzhilfe
  • 16:45 Uhr: Spanien liefert weitere 200 Tonnen Militär-Material in die Ukraine
  • 17:27 Uhr: Erneuter Gefangenaustausch mit Russland nach ukrainischen Angaben
  • 17:53 Uhr: Satellitenbetreiber zeigen über 200 neue Gräber nahe Mariupol
  • 18:37 Uhr: Selenskyj hält Mariupol noch nicht für komplett verloren