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Erfolgreiches Testspiel-Wochenende für den FC Karbach

Etwas erschöpft wirkten die Spieler des FC Karbach nach zwei Testspielen innerhalb von 24 Stunden. (Foto: FC "Blau-Weiß" Karbach)


Die kurze Sommerpause ist auch schon wieder vorbei und der Fußball-Oberligist FC "Blau-Weiß" Karbach ist mit zwei Testspielen in die Vorbereitung auf die kommende Saison gestartet. Innerhalb von zwei Tagen absolvierte die Mannschaft von Maximilian Junk die beiden Spiele gegen die SG Löf und TuS Marienborn. Zweimal setzte sich der Oberligist deutlich durch.

Los ging es am Freitagabend, 8. Juli, mit einem Auswärtsspiel gegen die SG Löf. Gegen den Kreisligisten setzte es ein deutliches 13:0 (5:0) für die klar favorisierte Mannschaft aus Karbach. Hervorzuheben ist die Leistung von Torjäger Max Wilschrey, der fünf Treffer zu dem Erfolg des Oberligisten beisteuerte.

Nicht einmal 24 Stunden stand schon die nächste Aufgabe auf dem Programm. Am Samstagmittag, 9. Juli, war der Verbandsligist TuS Marienborn auf dem Kunstrasenplatz des Quintinsbergs zu Gast. Auch hier setzte sich der Oberligist recht deutlich mit 5:0 (1:0) durch.

FCK-Coach Junk erklärt, weshalb diese enge Taktung an Testspielen möglich war:

Durch die kurze Sommerpause haben die Spieler fast nichts verloren. Wir sind in der komfortablen Situation, dass bis auf Tom Schmitt aktuell alle zur Verfügung stehen. - Maximilian Junk (Trainer FC "Blau-Weiß" Karbach)

Trotz dieser beiden deutlichen Siege hat Junk seiner Mannschaft auch den anstrengenden Start in die Sommervorbereitung angemerkt.

Nach zwei harten Trainingswochen waren die Beine in den beiden Testspielen nicht ganz frisch, dennoch muss ich der Mannschaft ein Kompliment aussprechen. In beiden Spielen wurde der Klassenunterschied deutlich gemacht. - Maximilian Junk (Trainer FC "Blau-Weiß" Karbach)

Zeit zur Erholung bleibt nicht wirklich. Bereits am morgigen Dienstagabend, 12. Juli, steht das nächste Testspiel an. Dann wird auch der Name des Gegners größer. Rheinlandligist FC Germania Metternich kommt um 19:30 Uhr auf den Quintinsberg.