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Ukraine-Update: Das geschah am 30. Mai

Das aktuell4u-Update am 30. Mai zum Krieg in der Ukraine. (Foto: Pixabay)


Am 24. Februar hat Russland die Ukraine auf militärische Weise angegriffen. Nahezu minütlich gibt es neue Meldungen über Angriffe, Sanktionen oder Äußerungen aus der weltweiten Politik. aktuell4u hat die wichtigsten Vorkommnisse und Entwicklungen des Tages zum Krieg im Osten Europas aufgelistet.

  • 0:05 Uhr: Rund 143 Millionen Euro an Oligarchen-Vermögen wurden auf deutschen Konten seit Kriegsbeginn eingefroren
  • 2:48 Uhr: Gauck spricht sich für die Unterstützung der Ukraine mit Waffen aus
  • 7:01 Uhr: Ukrainische Behörden berichten über nächtliche Angriffe im Süden des Landes
  • 7:21 Uhr: Ukraine meldet die Rückeroberung von drei Dörfern nahe Cherson
  • 7:58 Uhr: Russische Streitkräfte bereiten laut ukrainischen Angaben einen Großangriff auf die Region Slowjansk im Donbass vor
  • 9:31 Uhr: Russische Truppen rücken laut ukrainischen Angaben auf das Stadtzentrum von Sjewjerodonezk vor
  • 9:35 Uhr: Russland erleidet laut des britischen Verteidigungsministeriums "verheerende Verluste" beim Offizierskorps
  • 10:18 Uhr: Verletzte bei Sprengstoffanschlag in dem von russischen Truppen besetzten Melitopol gemeldet
  • 10:46 Uhr: Polens Grenzschutz zählt 3,7 Millionen Einreisen aus der Ukraine seit Kriegsbeginn
  • 11:30 Uhr: Mehrere Tote und Verletzte nach Beschuss in Sjewjerodonezk gemeldet
  • 12:14 Uhr: Russisches Militär bestätigt einen Artillerieangriff auf Mykolajiw in der Südukraine
  • 12:54 Uhr: Bürgermeister von Sjewjerodonezk meldet heftige Straßenkämpfe
  • 13:37 Uhr: Deutschland benötigt laut einer Studie 13.500 Lehrkräfte und 11.400 Erziehende für ukrainische Kinder und Jugendliche
  • 16:46 Uhr: US-Präsident Biden will der Ukraine keine Raketenwerfer liefern
  • 17:52 Uhr: Asowstahl-Kämpfern droht laut pro-russischen Separatisten die Todesstrafe
  • 18:13 Uhr: Erdogan bietet erneut Istanbul für Friedensverhandlungen an
  • 20:02 Uhr: Juso-Chefin Rosenthal will dem Sondervermögen für die Bundeswehr nicht zustimmen
  • 21:26 Uhr: Russische Truppen sind nach Angaben des Gouverneurs in das Zentrum von Sjewjerodonezk eingedrungen