Nach Gesprächen zwischen den Stadtwerken und der Stadtverwaltung stellen die Stadtwerke Teile ihrer rückwärtigen Außenanlage des Wasserwerkgebäudes in der Weiersbach der Feuerwehr als Hof-und-Parkfläche zur Verfügung.

Mayen |

Damit können dringend notwendige Stellplätze für den Einsatzfall und ausreichend Bewegungsfläche auch für die Zuwegung geschaffen werden. Diesem Plan und Kosten hat der Bauausschuss in seiner Sitzung am 15. Februar zugestimmt.

Startschuss für die Erweiterung

In den nächsten Wochen wird der vorhandene rückwärtige Hof mit Zufahrt von der Maifeldstraße erneuert und nun auf das Gelände der Stadtwerke erweitert. Für die Erweiterung wurden zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus besteht die Option weitere Flächen der Stadtwerke für die Feuerwehr zu nutzen. Eine Umsetzung als Option ist nach Planung und nach Bereitstellung weiterer Mittel in Zukunft in einem gesonderten Bauabschnitt möglich.

Symbolische Übergabe: Gemeinschaft im Fokus

Kürzlich trafen sich hierzu Oberbürgermeister Dirk Meid, Geschäftsführer der Stadtwerke Rolf Schäfer und Bernhard Mauel, Fabian Thelen, Heike Schmitz und Jana Schmitt, ebenfalls von den Stadtwerken sowie Wehrleiter Stefan Stein und stellvertretender Wehrleiter Thomas Velten am Feuerwehrdepot, um den Pachtvertrag förmlich vor Ort zu überreichen. Auch Karl Feils vom Planungsbüro Feils sowie Fachbereichsleiter 4, Gerd Schlich und Stefan Köhler vom Hochbau waren vor Ort. 

Zusammenrücken für Mayens Sicherheit

Neben der Begutachtung der neuen Außenanlagen hatten alle Anwesenden die Möglichkeit an einer kurzen Führung durch den Anbau teilzunehmen. Der erste Bauabschnitt kann nun zur Nutzung übergeben werden und mit dem zweiten Bauabschnitt wird zeitnah begonnen. Im Anschluss daran konnten alle noch einen Blick in die Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ) werfen. Auch hier wurde, besonders im technischen Bereich, viel aufgerüstet. 

Wir freuen uns, dass die Stadtwerke, insbesondere das Wasserwerk durch diese Aktion wieder wie in zurückliegender guter Tradition etwas näher an die Feuerwehr rückt.

- Rolf Schäfer und Bernhard Mauel