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Ukraine-Update: Das geschah am Wochenende

Das aktuell4u-Update am 19. und 20. November zum Krieg in der Ukraine. (Foto: Pixabay)


m 24. Februar hat Russland die Ukraine auf militärische Weise angegriffen. Nahezu minütlich gibt es neue Meldungen über Angriffe, Sanktionen oder Äußerungen aus der weltweiten Politik. aktuell4u hat die wichtigsten Vorkommnisse und Entwicklungen des Tages zum Krieg im Osten Europas aufgelistet.

Samstag, 19. November:
  • 0:40 Uhr: Schwere Kämpfe zwischen russischen und ukrainischen Truppen im Gebiet Donezk dauern laut Selenskyj an
  • 8:56 Uhr: APEC-Staaten verurteilen mehrheitlich den russischen Angriffskrieg
  • 11:56 Uhr: Mindestens 437 getötete und 837 verletzte ukrainische Kinder in Folge des russischen Angriffskrieges gemeldet
  • 12:46 Uhr: Ukraine bezeichnet eine Rückgewinnung ihres Staatsgebiets einschließlich der Krim als Voraussetzung für einen Frieden
  • 14:44 Uhr: Deutschland hat der Ukraine angesichts der russischen Zerstörung von Infrastruktur bereits mindestens 2430 Stromgeneratoren geliefert
  • 15:29 Uhr: Großbritanniens Premierminister Sunak ist zu Besuch in Kiew
  • 16:50 Uhr: Explosion an eine Gaspipeline in St. Petersburg gemeldet
  • 18:32 Uhr: Russische Invasionstruppen haben ihre Angriffe in der ukrainischen Donbass-Region fortgesetzt
  • 18:40 Uhr: Zugverbindung von Kiew nach Cherson ist wiederhergestellt
Sonntag, 20. November:
  • 4:11 Uhr: Ukraine sieht die Stromersorgung trotz der zahlreichen Angriffe auf die Stromerzeugungsinfrastruktur unter Kontrolle
  • 8:23 Uhr: Estland schickt der Ukraine Busse und Generatoren zur Wiederherstellung der kriegszerstörten Transportinfrastuktur
  • 10:17 Uhr: Russische Streitkräfte verlegen ihre Truppen von der Region Cherson in die Gebiete Donezk und Luhansk
  • 11:23 Uhr: Ukrainische Generalstaatsanwaltschaft meldet mehr als 8300 getötete Zivilisten seit Kriegsbeginn
  • 12:59 Uhr: IAEA meldet Explosionen am AKW Saporischschja
  • 15:32 Uhr: Internationale Geberkonferenz für die Republik Moldau am Montag in Paris
  • 17:05 Uhr: Weitere Bundeshilfen für die Ukraine von Bundesentwicklungsministerin Schulze zugesagt